Böhm-Chronik



Stadt Gottesberg

(Böhm erwähnt seit 1754)


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Buch

"Böhm-Chronik"

Handbuch zur Familiengeschichtsforschung im Waldenburger Bergland


English Version
(On-Line Translation)





Gottesberg (poln. Boguszów ), Kreis Waldenburg, Bezirk Breslau, war die höchstgelegene Stadt Preußens (536-592 m). 7 km westlich der Kreisstadt.

Schon im 13. Jahrhunderts entdeckte man am Plautzenberge Silberadern, Blei- und Erzgänge. Erfahrene Bergleute aus Sachsen, die sich hier ansiedelten, legten hierdurch den Grund zur Stadt, 1499 freie Stadtrechte als "freye Bergstadt" erwähnt. Durch das entstandene Silberbergwerk hat Gottesberg seinen Namen erhalten. Die Bergknappen gaben damals (1535) dem entstandenen Städtchen, weil in dem Silberbergwerk an seinem Berge der Segen Gottes so sichtbar zutage trat, mit landesherrlicher Genehmigung den Namen "Gottesberg". Die Versuche, am Plautzenberge Silber auszubeuten, reichen mit kurzen und längeren Unterbrechungen zurück bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Kaum nennenswert war oft die mühsam erreichte Ausbeute und sehr kostspielig waren die Schachtanlagen. Der letzte Versuch endete mit einem Misserfolg und 1864 wurden weitere Versuche, hier Erz zu gewinnen, endgültig eingestellt.



1939: 11011 Einwohner
1969: 18240 Einwohner


Gottesberg mit Blick vom Hochwald

Adressbuchverzeichnis

Staatsarchiv Breslau, Abteilung in Waldenburg (mit Sitz in Gottesberg)

Die Verbindung von Ende und Böhm in Gottesberg 1778