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Buch

"Böhm-Chronik"

Handbuch zur Familiengeschichtsforschung im Waldenburger Bergland


English Version
(On-Line Translation)




Hermsdorf (poln. Sobiecin), 11233 Einwohner (1939), westlicher Vorort von Waldenburg mit mehreren Steinkohlenbergwerken.

Auszüge aus der Chronik von Hermsdorf

Auszüge aus der evangl. Kirchenchronik zu Waldenburg

Die Kohlenbauern Böhm von Hermsdorf und Dittersbach in Protokollen vom 18. und frühen 19. Jahrhunderts

Verzeichnis der Kuxeninhaber von 1781
Gewerkschaft der Glückhilf-Grube in Hermsdorf

Verzeichnis der Kuxeninhaber von 1811
Gewerkschaft der Glückhilf-Grube in Hermsdorf
Confirmation des Glückhilf Gruben-Cassen-Status vom 28.April 1811



Lageplan Böhm-Gut (Johann Gottlieb Böhm, Ururgroßvater)
Karte der Kohlenstrasse von Weissstein nach Hermsdorf,
gezeichnet von Hartmann 1833

Förderschachtanlage Charlotte-Grube (erste Hälfte des 19. Jhds.)
auf dem Gelände des Böhm-Gutes (Johann Gottlieb Böhm, Ururgroßvater)


Gut des verstorbenen Johann Gottlieb Böhm
Anzeige aus dem Waldenburger Wochenblatt, Feb.1884

Lageplan Böhm-Gut, Hermsdorf 1830
(Tannhausener Linie)

Lageplan Böhm-Gut in Hermsdorf
Ausschnitt einer Skizze von A.Böhm, 1850
(Tannhausener Linie)

Malakoff-Förderturm des Wrangel-Schachtes
der Glückhilf-Grube in Hermsdorf
gebaut 1860, stillgelegt 1970

Dokument 1893 (Auszug)
Spende des Gutsbesitzers Böhm aus Hermsdorf
zum Bau der ev. Kirche in Konradswaldau




Gutsbesitzer Carl Wilhelm Böhm (1833-1905) mit Ehefrau Ernestine Böhm, geb. Ruschenwegh (1846-1928)



Spendenauszug von 1912 für den Bau der Lutherkirche in Hermsdorf
Frau Gutsbesitzer Ernestine Böhm, geb. Ruschenwegh stiftete 30.000 Mark zum Bau der Kirche, Beschaffung der Glocken sowie für die kirchlichen Geräte, Marmorverkleidung des Altar- und Kanzelraums.
Quelle: WHB März 2006, Seite 3 und 4.

1920 wird Gustav Böhm, Schloss und Rittergut Tannhausen als Aufsichtsratmiglied des Steinkohlenbergwerkes "Glückhilf-Friedenshoffnung" in Hermsdorf erwähnt.


Hermsdorf um 1830

Hermsdorf, Ober- und Nieder-, (von Hermannsdorf), Dorf, Regierung und Ober-Landes-Gericht Breslau, Landrathsamt Waldenburg, West 3/8 Meilen; Eigentümer Karl Jul. Melchior Baron v. Dyherrn-Czettritz-Neuhaus; Gerichts-Amt der Herrsch. Neuhaus, Stadt-Richter Grose in Freiburg. (Landräthl. vor 1818 u. S.J.Schweidnitz); katholische Kirche zu Waldenburg Stadt.

a) Nieder-Hermsdorf, Dorf, Post Kreisstadt; 84 Häuser, 2 herrschaftliche Vorwerke, 1 Freischoltis., 676 Einwohner, (katholisch 71); evangelische Kirche zu Waldenburg Stadt; 1 evangelische Schule, 1 Lehrer, Collatur Grundh.; 1 Brennerei, außerhalb 1 Wassermühle, 1 königliches Chaussee-Zollhaus, 1 Vitriolhütte, 1 Bergschmiede, 1 Kohlenförderungs-Dampfmaschine.

5 Steinkohlengruben:
a) Glückhilfgrube, seit 1750, vorher verschiedene Stollen; [Kuxeninhaber Böhm - unsere direkte Linie (spätere Langwaltersdorfer Linie) und Böhm - spätere Tannhausener Linie, sowie 18 weitere Teilhaber]: 34,800 Tonnen Stück-, 42,600 Tonnen kleine Kohlen, und 11,600 Tonnen Coaks;
b) Friedens-Hoffnung: 15,800 T. Stück-, 17,200 T. kleine Kohlen, u. 8,200 T Coaks;
c) Neue-Heinrich: 10,500 T. Stück- u. 22,700 T. kleine Kohlen;
d) Juliusgrube: 2,600 T. Stück- u. 7,700 T. kleine Kohlen; und
e) Eintrachtgrube: in Fristen

b) Ober-Hermsdorf, Dorf, 1/8 Meilen im Westen von Nieder-Hermsdorf, Post Gottesberg; 20 Häuser, 1 Freischoltis., 148 Einwohner, (katholisch 14); evangelische Kirche zu Gottesberg Stadt Ggm. (Anm.: Gastgemeinde); 1 Wassermühle, 1 Windmühle, 1 Kienrußhütte.
Informationen aus: J.G. Knie, J.M.L. Melcher, Geographische Beschreibung von Schlesien preußischen Antheils, der Grafschaft Glatz und der preußischen Markgrafschaft Ober-Lausitz, Grass, Barth & Comp., Breslau 1830




Stadtplan
1922

Blick in die
Waldenburger Strasse
um 1930
Waldenburger Strasse 15
1910



Sterbeurkunde 1928
Ernestine Böhm

Auf der Böhm-Strasse in Hermsdorf
jetzt: ul. Kresowa in Sobiecin

Foto: Okt. 2002



Gebäudesituation in Hermsdorf

Foto: Juli 2005



Scheunentor mit Tafel
"Erbaut C.W.Böhm 1866"

Foto: Juli 2005



Zugang zum ehem.Böhm-Gut

Foto: Juli 2005



Tafel über Scheunentor
"Erbaut C.W.Böhm 1866"

Foto: Juli 2005




Johann Gottlieb Böhm
(Sohn)
verunglückte am 12.3.1864



Johann Friedrich Böhm

Beerdigung am 31.5.1864





Schwiegervater von Gottlieb Böhm
(Vater)
gestorben am 25.8.1865



Heinrich Friedrich Böhm

gestorben am 2.3.1867





gestohlener Kettenhund von Wilhelm Böhm

Anzeige vom 30.7.1870



Gottlieb Böhm

Vater von Johann Gottlieb Böhm
Todesanzeige 7.2.1871





Emilie Zedlitz und Johann Gottlieb Böhm

Vermächtnis an die evang. Kirche Waldenburg
27.5.1871



Johann Gottlieb Böhm
(Vater)
geboren 20.12.1793, gestorben 7.2.1871


Erna (Ernestine) Böhm und Johanna Sprotte

Ehrenbügerschaft 15.1.1919



Quellen:
Anzeigen aus dem "Waldenburger Wochenblatt"

Anmerkung: Auf dem Gelände des Böhm-Gutes (Tannhausener Linie) entstand nach dem 1.Weltkrieg eine Siedlung. Man nannte deshalb die durch die Siedlung führende Straße die Böhm-Straße, (jetzt ul. Kresowa).